22. Juni 2008

Im Strandbad Schenkon am Sempachersee






Am Nachmittag fuhren wir dann nach Attelwil und nahmen Martin und Lilja mit, die uns den Weg zum einmalig schönen Strandbad der Gemeinde Schenkon am Sempachersee zeigten. Dort angekommen, konnten wir es dank der erfrischenden Brise am See geniessen. Geniessen konnten wir aber vorallem die Landschaft und den Blick zum Pilatus und zum Titlis. Nach einem ausgiebigen Schwimmen von Lilja und Nikki im See kehrten wir nach Attelwil zurück und fuhren aber gleich wieder weg. wir wollten doch noch beim Erdbeerfeld der Familie Stadler in Staffelbach vorbeifahren und 1-3 kg Erdbeeren pflücken und mitnehmen. Ich kann nur sagen, dass sich der Besuch lohnte. Die Erdbeeren schmecken, wie Erdbeeren schmecken müssen, einfach erdbeerig. Zugegeben, lange haltbar sind diese alten Sorten nicht, dafür unbeschreiblich fruchtig und ungeeignet für den Verkauf über die Grossverteiler.

Also, wer das Erdbeerfeld sucht in Staffelbach/AG: Es liegt am grossen “S” nach Attelwil und ist sehr gut beschildert. 1 kg kosten Fr. 5.-

Hier alle Photos vom Sonntag: Kirschen pflücken, Martins Garten und Strandbad Schenkon >>

21. Juni 2008

Zum ersten Mal in der Aarauer Badi






Die Temperatur stieg heute auf richtig sommerliche Werte um etwa 28° Grad C und das pünktlich zum Sommerbeginn am längsten Tag. Am späteren Nachmittag erst fuhren wir in den Aarauer Schachen zum Schwimmbad. Nikki´s Motivation bestand vorallem darin, möglichst oft die Rutschbahn alleine oder zusammen mit mir benützen zu können. Das Wasser im Kinderbecken muss wohl geheizt gewesen sein, denn es war angenehm warm. Nach mehr als 15 Mal Rutschbahn entdeckte Nikki noch den grossen Spielstein des Laufenburger Künstlers Erwin Rehmann. An diesem Stein bin ich schon vor 50 Jahren herumgeklettert, und heute tut dies unsere Enkelin.
Hier gibts alle Fotos mit Nikki von der Badi >>

20. Juni 2008

Endlich Sommer und abends im Garten






Die Schafskälte ist endlich vorbei und Vollmond war gestern. Geblieben ist das schöne, sonnige und warme Wetter. Wir konnten erstmals bis nach 21 h draussen sein und spielen sowie im Garten noch dies und das erledigen. Schon am Nachmittag setzten Anna und Nikki vorne beim Ahornbaum neue Blumen ein, die eher Schatten als volle Sonne benötigen. Vorne beim Hauseingang pflanzten meine beiden Mädchen noch ein paar Kohlrabi, da wir dieses Gemüse roh gerne essen und mögen. Später wollte Nikki noch ein wenig Badminton spielen, bis ich endlich auf einer Pause bestand, die sie zum Spielen mit den Schlägern nutzte. Hier gibts alle Fotos zu sehen >>


16. Juni 2008

Martin kommt zu Besuch






Nach dem Frühstück half Nikki das Dessert vorzubereiten: Aprikosenkuchen und Schoko-Cookies. Als wir mit den Velos wegfuhren, versprachen wir Babuschka eine pünktliche Rückkehr, damit wir den Grill vorbereiten konnten, bis Martin eintraf. Lilya wurde erst auf den Abend zurückerwartet. Sie sollte um 21 h mit dem Zug in Aarau ankommen.
Wir waren noch nicht lange unterwegs, als ein feiner Nieselregen einsetzte und bald wieder stoppte. Wir hofften natürlich, der angekündigte Regen möge sich bis am Nachmittag zurückhalten, damit wir trocken grillieren konnten. Zu Hause reichte es Nikki für eine ausgedehnte Schaukelei und Springerei, bis Martin eintraf. Die beiden hatten sich das letzte Mal im vergangenen August das letzte Mal gesehen und freuten sich auf das Wiedersehen.

Alle Fotos seit Nikki´s Ankunft gibts hier >>

14. Juni 2008

In Zulauf´s Pflanzenquelle in Schinznach-Dorf

Seite fast einer Woche schon möchte Nikki jeden Abend ins Aquarena nach Schinznach. Heute war es endlich so weit. Nach unserem Einkauf im MMM in Buchs fuhren wir um 12 h endlich nach Schinznach. In den 3 Sommermonaten Juni-August kann man das Aquarena zum gleichen Preis aber zeitlich unlimitiert besuchen, was wir heute zum ersten Mal genossen.
Nach dem Baden tankte ich noch voll und bezahlte nur knapp weniger als Fr. 100.- für etwa 50 Liter. So ändern sich die Benzinpreise!
Anna wollte unbedingt noch Garten-Blumenpflanzen kaufen, und so fuhren wir zu Zulauf in Schinznach-Dorf. Dort bestiegen Nikki und ich den Dampfzug, der uns durch die gesamte Anlage führen sollte. Dabei trafen wir Jörg und Elvira Weber mit ihren 3 Kindern. Nikki freute sich, ihre beiden Freunde aus der vor-USAzeit zu treffen. Weber´s wohnen ja jetzt in Zürich.
Da ich die Kamera zu Hause liegen liess, gibts dazu auch keine Bilder.

Winterpneus wechseln bei Dragan Maric




Nein, so spät war ich mit dem Wechsel von Winter- auf Sommerpneus noch nie. Normalerweise wechsle ich sie anfangs April. Dieses Jahr war alles anders.
So telefonierte ich heute morgen meinem Freund Dragan Maric, der bei uns im Dorf vor vielen Jahren ein eigenes Pneuhaus eröffnet hat (Pneuhaus am Bach). "Komm einfach." sagte Dragan und so fuhren Nikki und ich zu seiner Werkstatt am Brüggerweg im oberen Erlinsbach/AG.
Zuerst offerierte er Nikki ein frische Gipfeli, ehe er mit dem Wechseln begann. Ich kann Dragan nur loben. Er hat mich über all die Jahre wirklich immer sehr kompetent beraten und mir die richtigen Pneus verkauft. Danke Dragan und toi toi!

13. Juni 2008

Welches Velo passt für Nikki?







Das schöne silbrig-rote Velo, das Nikki von Papa Bob vor etwa 2 Jahren bekommen hatte, ist mittlerweilen fast zu klein. So bekamen wir von Alex (Sven´s Papi) und Galina (Jacqueline´s Mami) 2 kleine Mountainbikes zum ausprobieren. Wenn ich ehrlich bin, dann überzeugt mich keines für die körperliche Grösse Nikki´s. So sind wir noch am ausprobieren.

12. Juni 2008

Clivie blüht im Juni


Seit die Clivie oder Klivie um 1850 in Europa aus dem südlichen Südafrika eingeführt wurde, verbreitete sie sich rasch bei uns vor allem als Zimmerpflanze, da sie Frost nur schlecht erträgt.
Die Klivien, die wir von Martin erhalten haben, stehen bei uns im Winterhalbjahr im dunklen Keller. Diejenigen, die von sich aus einen Blütenstengel treiben, kommen ab Februar ins Wohnzimmer, die andern Pflanzen bleiben weiterhin im Keller, bis die Eisheiligen vorbei sind. So nach dem 15. Mai bringe ich dann alle Clivien nach draussen auf die Bank unter dem Küchenfenster. Je nach Klimaschock beginnt dann die eine oder andere Klivie doch noch zu blühen, wie wir an diesem Beispiel sehen können.

8. Juni 2008

Nikki´s erster Transatlantik-Alleinflug LAX-ZRH





Gestern Abend (local time) brachte Natalie Nikki ins Swiss-Flugzeug in Los Angeles und heute um 15.30 h landete die Maschine 1/2 h früher als geplant in Zürich. Anna hatte Jacqueline schon lange versprochen, dass sie mitkommen dürfe, Nikki am Flughafen abzuholen. So trafen wir zu Dritt rechtzeitig ein, um Nikki nach ihrem ersten Transatlantik-Alleinflug abzuholen. Nikki wirkte so fröhlich und zufrieden, dass wir uns keine Sorgen machen mussten, wie der Flug verlaufen sei. Die Begleiterin, die uns Nikki gegen Vorweisen des Passes und mit Unterschrift übergab, bestätigte denn auch, dass alles bestens verlaufen sei.
Alle Fotos von Nikki´s Ankunft in der Schweiz >>

5. Juni 2008

Anna ist zurück von den Karpaten und Odessa






Heute Abend um halb sieben ist meine Schena Sonetschko von Odessa via Prag her kommend in Zürich Kloten gut gelandet. Zu Hause gabs als kleine Ueberraschung ein gutes Nachtessen mit feinen Partyfilets aus dem Backofen. Schön, dass wir wieder zusammen sind. Jetzt werden wir noch alles vorbereiten, bis unsere Nikki am Sonntag ankommt!
Am letzten Wochenende besuchten Anna und ihre Schwester Luba ihre Verwandten in Jasinja in den ukrainischen Karpaten. Wie schön, wenn man einen so lieben Bruder hat wie Wassili, der bereit ist 8 h nach Odessa und wieder 8 h zurück nach Jasinja zu fahren, um seine Schwestern zu holen und auch wieder zurückzubringen.
Der Besuch von Anna bei ihrer Tante und ihrem Onkel war der Hauptgrund für die Reise, denn Onkel Iwan leidet an Leberkrebs und die Aerzte haben von einer Chemotherapie abgeraten, da die Metastasen schon zu verbreitet seien. Vielleicht war es ein Abschied für immer.

Fotos von Jasinja und Rahiv/Rachiv in den ukrainischen Karpaten gibts hier >>

1. Juni 2008

Esther ist 60 Jahre alt geworden





Da Susy und Max ihre Veloferien in Kärnten schon angetreten hatten, fehlten sie natürlich heute an der Geburtstagsfeier unserer Cousine Esther. Dafür kamen mich Roland und Yvonne abholen (Anna ist ja z.Zt. in Jasinja bei ihrer Familie). Gemeinsam fuhren wir nach Luzern und weiter nach Obernau, wo wir vor 11 h pünktlich eintrafen. Es hatte sich eine stattliche Gästeschar eingefunden; die meisten sind Freunde von Esther und dazu noch ein paar Verwandte.

Die “Nummer” mit Pia, der Serviererin war wirklich einmalig und es hat doch 3 Stunden gedauert, bis wir wussten, dass Pia gespielt war und nicht echt. Die Auflösung des Rätsels hat sie selber gegeben.
Liebe Esther, danke für die Einladung und den gemütlichen Nachmittag sowie das ausgezeichnete Essen. Die viel Glück und Gesundheit. Hier gibts noch mehr Bilder >>