31. Mai 2008

Wasserleitungs-Rohrbruch






Um halb 5 in der Nacht klingelte das Telefon. Esther, unsere Nachbarin, teilte mir mit, dass die Wasserleitung zwischen ihrem und Monikas Haus gebrochen sei. Schon vor dem Anruf vernahm ich draussen Stimmen und war deshalb nicht überrascht, dass etwas passiert war.
So stand ich auf, zog mich an und ging mit der Kamera nach draussen. Die Feuerwehr Männer hatten schon Schläuche in den Keller verlegt, um die etwa 30 cm braunes Schmutzwasser in Monikas Keller abzupumpen. In der Zwischenzeit suchten die Männer die Wasserschieber in der Strasse, um die Wasserzufuhr abzustellen, was auch bald erfolgte. In der Zwischenzeit hatte das Wasser jedoch schon einen Weg in Elviras Keller gefunden, so dass die Feuerwehr dort ebenfalls absaugen konnte.
Im Laufe des Morgens traf die Bauequipe ein und öffnete einen Schacht, um die Bruchstelle zu finden. Wir Nachbarn hatten uns schon in der Nacht gefragt, wie eine Leitung nach knapp 10 Jahren schon kaputt gehen kann. Als die Leitung freigelegt war, erkannten wir sofort, dass die Gussleitung im Lehm verrostet war. Die Fachleute waren sich einig, dass man auch vor 10 Jahren schon wusste, dass Gussleitungen mit Betonkies zu unter- und überfüllen waren. Also hatte die Baufirma schlicht und einfach gefuscht, ob in eigener Verantwortung oder auf Anweisung des Architekten Zaugg vom GU Ramseier + Stucky sei dahin gestellt.
Dass Zaugg mitverantwortlich ist für den Bruch, steht für mich ausser Zweifel. Wir Eigentümer wissen noch von einer Reihe weiterer Vorfälle, die auf das unprofessionelle VerhaltenZauggs von Ramseier und Stucky zurückgehen. Zu unserem Aerger hat der GU jedoch nie die Grösse besessen, die Verantwortung für Mängel zu übernehmen.

Alle weiteren Photos gibts hier >>

4. Mai 2008

Velotour nach Aarau






Auf dem Weg von der Platten- über die Vorzielstrasse bis zum Oberred kamen wir an einem für unsere Verhältnisse grossen Rapsfeld vorbei, das in herrlichem Gelb leuchtete.
Am Kanal entlang fuhren wir bis zur Brücke, die die Zurlindeninsel verbindet und von da an gings wieder zurück bis zum Stauwehr. Kurz danach hielten wir an. Während Anna Stretching-Uebungen machte, hielt ich die Ausblicke fotografisch fest:
Aare-Bogen unterhalb des Restaurants Schönegg und Schilfgürtel oberhalb des Stauwehrs.

3. Mai 2008

Lorbeerhecke geschnitten





Wann genau ich das letzte Mal zusammen mit Max die Lorbeerhecke geschnitten habe, weiss ich nicht mehr. Doch schon im letzten Herbst war klar, dass in diesem Frühjahr wieder eine Schneid-Aktion fällig war.
Diesmal bat ich Jörg Roth um Hilfe, der dann auch pünktlich um 9 h vor der Haustüre stand. Zwar war der Lorbeer noch nicht verblüht, aber wir wollten nicht mehr länger warten. 18 Säcke voll Grünmaterial ergab unsere Schneidaktion. Zugegeben, die Lorbeerhecke ist ja auch lang und hoch.
Wenn schon Garten: Einen Zweig unseres blühenden Apfelbaums will ich euch nicht vorenthalten, ebensowenig die neue Blüten-Ampel beim Eingang mit den zärtlichen kleinen blauen Blüten.

1. Mai 2008

Auffahrt: Vom Hard zur Wasserfluh






Nachdem wir uns beim Eggtannli sattgesehen hatten, spazierten wir weiter Richtung Wasserfluh, um von dort noch einen Blick nach Deutschland zu werfen. Doch schon nach kurzer Strecke verliessen uns Anna und Lilya; sie spazierten zum Auto zurück, während wir (Martin, Eric, Luda und ich) die Fluh in Angriff nahmen.

Alle Fotos unsere Ausflugs am Auffahrtstag finden Sie hier >>

Auffahrt: Vom Hard zum Eggtannli






Wir erwarteten Besuch zum Mittagessen von Martin, Lilya und ihrem Sohn Eric und dessen Frau Ludmilla, die in Lissabon in Portugal wohnen.
Den Grill hatte ich schon frühzeitig "angeworfen", damit sich die Glut ja gut entwickeln konnte. Ich hatte zwar nicht etwas Anspruchsvolles auf dem Grillplan, aber die feinen Fackelspiesse vom Dorfmetzger Stierli sollten beste Verhältnisse vorfinden.
Nach dem Essen fuhren wir alle nach oben ins Hard und parkierten unterhalb des Weilers an der Passstrasse. Von dort spazierten wir gemütlich durch den Weiler zum Biohof der Roth´s (heissen nicht alle dort oben so?) und danach zum Eggtannli. Des Wetter war super und der Ausblick von oben eindrücklich.
Alle Fotos von unserem Ausflug gibts hier >>

 

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