Roland ist 65 und geht in Pension
Roland ist heute 65 Jahre alt geworden und pensioniert. Er lud ein in die Braui nach Schönenwerd. wo er seine Freunde und die Familie verwöhnte.
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Roland ist heute 65 Jahre alt geworden und pensioniert. Er lud ein in die Braui nach Schönenwerd. wo er seine Freunde und die Familie verwöhnte.
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22:52
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Unsere erste Metzgete in der Krone in Stüsslingen genossen wir mit Susy + Max. Wir spazierten danach in die Sommerhalde zum Leihbrünneli und wieder zurück.
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22:51
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Der Radwechsel im Herbst ist immer das untrügliche Zeichen, dass der Sommer sich endgültig verabschiedet hatte und der Winter vor der Türe stand. Kurz vor dem Mittag konnte ich bei Pneu-Maric die 4 Felgen wechseln.
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22:45
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(ap/sda) Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen dem Flammeninferno zunehmend hilflos gegenüber. Die seit Sonntag wütenden Waldbrände könnten nicht unter Kontrolle gebracht werden, solange der starke Ostwind andauert, erklärten die Behörden. «Der Wind ist so stark, dass wir nicht versuchen, das Feuer zu löschen», sagte ein Feuerwehrmann. «Wir versuchen nur, die Häuser zu retten.»
Inzwischen wurde die grösste Evakuierungsaktion in der Geschichte Kaliforniens eingeleitet. Von der Anordnung waren mehr als 900'000 Bewohner der Region zwischen Los Angeles und San Diego betroffen. Die Flammen haben schon über 1600 Quadratkilometer Wald- und Buschland zerstört. Ein Mensch kam bisher ums Leben, mindestens 45 wurden verletzt. Mehr als 1600 Gebäude gingen in Flammen auf. Weitere 68'000 Häuser seien akut bedroht, sagte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger.
Gouverneur Arnold Schwarzenegger forderte Präsident Bush auf, die Region zum Katastrophengebiet zu erklären. Die Behörden Kaliforniens seien von der Härte und dem Ausmass der Brände überfordert, sagte Schwarzenegger.
Das amerikanische Verteidigungsministerium schickte Truppen und Feuerwehrausrüstung nach Kalifornien, um die Feuerwehr zu unterstützen. Ausserdem wurden Hilfsgüter zur Versorgung der Evakuierten geschickt, wie das Pentagon am Dienstag mitteilte.
Präsident Bush will die Region am Donnerstag besuchen. Er rief den Bundesnotstand in den sieben betroffenen Bezirken aus, was eine beschleunigte Katastrophenhilfe ermöglicht. «Die ganze Nation ist besorgt um die Familien, die ihre Häuser verloren haben oder evakuiert wurden», sagte Bush. Seine Sprecherin sagte, die Regierung habe aus dem Hurrikan «Katrina» von 2005 gelernt, wie mit einer Krise umzugehen sei.
Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, da die Meteorologen weiter steigende Temperaturen und anhaltenden Wind vorhergesagt haben. In den Bezirken Orange und San Diego wurden am Dienstag mehr als 37 Grad gemessen, der Santa-Ana-Wind erreichte in Böen Geschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern in der Stunde.
«Wir haben die unglückliche Situation, dass drei Dinge zusammenkommen», sagte Schwarzenegger, «sehr trockene Gebiete, sehr heisses Wetter und dann viel Wind.» Ähnlich bedrohlich war die Lage vor vier Jahren, als in Südkalifornien 22 Personen ums Leben kamen und 3.640 Häuser zerstört wurden.
Auszug aus der NZZ vom 24.10.2007
Nikki erlitt eine leichte Rauchvergiftung und musste in ärztliche Behandlung. Auch eine allergische Hautreaktion trat auf. Die ganze Familie musste seit Montag zu Hause bleiben.
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09:06
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Der letzte Tag unserer Ukraine-Reise ist gekommen. Wassili und Schenja fahren wieder zurück in die Karpaten nach Jasinja und wir verabschieden uns von Orest und Mascha ebenfalls und bedanken uns für die herzliche und grosszügige Gastfreundschaft, die sie uns schenkten.
Ein letzter Blick aus dem 14. Stock und dann sagen wir "Doswidannja, spassiba bolschoja i tschassliva".
Um 20h am Abend waren wir wieder zu Hause.
Mehr Informationen zur Ukraine und zu Kiev: Business-Beratung bei Geschäftsbeziehung mit der Ukraine.
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23:10
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Orest und Mascha hatten sich etwas ganz Spezielles für unser Abschiedsessen ausgedacht: Ein Besuch im "Zarskoje Zelo", was mit Zarendorf übersetzt werden kann. Dass auch hier die Nostalgie für betuchte Gäste Erfolg hat, zeigte das randvolle Restaurant.
Die Bedienung und die Speisen waren wirklich hervorragend, so dass man zumindest aus gastronomischer Sicht das Restaurant ohne wenn und aber weiterempfehlen kann. Hier ein paar Bilder.
Alle Fotos gibts hier >>
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22:55
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Vom oberen Klosterareal geniesst man den Blick auf die untere und geschlossene Anlage bis zum Dnjepr, dem mächtigen Fluss, an dem Kiev liegt.
Am Rand der Klosteranlage liegt ein kleines und gemütliches Restaurant, in dem wir einen ausgezeichneten Borschtsch genossen.
Noch einmal ein Blick vom Kreuz einer orthodoxen Kirche des Höhlenkloster- Areals zum 102 m hohen Monument Mutter-Land.
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20:12
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Die Dormitian- Kathedrale aus dem 1. Jhr. ist eigentlich nichts Anderes als eine verkleinerte Kopie der Hagia Sofia in Istanbul, aber nichts desto weniger beein- druckend und grossartig.
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19:50
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Der Glockenturm, der etwas abseits der Kathedrale steht, ist wahrhaft monumental. Alleine die vergoldeten Zaren-Adler am obersten Sims besitzen eine Spannweite von 2.8 m.
Hier noch ein paar weitere Bilder der z.Zt. wegen Renovation noch geschlossenen Uspensky- Kathedrale.
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19:40
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An unserem letzten Tag in Kiev war am Morgen der Besuch des weltberühmten Höhlenklosters angesagt. Da das Lesen der Stadtpläne, die in kyrillischer Schrift verfasst sind, immer noch schwer fällt, war mir gar nicht bewusst, wie nahe sich das UNESCO- Welterbe von unserer Gastfamilie entfernt befindet. Es war eine Wegstrecke von knapp 5 Autominuten, und wir standen vor dem Eingangstor zu einer der ältesten russisch-orthodoxen Klosteranlagen.
Der westliche Teil der gesamten Klosteranlage ist heute in staatlichem Besitz und als Museum öffentlich zugänglich. Der östliche Teil gehört nach wie vor der othodoxen Kirche und ist für Besucher weitgehend geschlossen, ausser was ein Teil der Höhlen betrifft.
Ungewohnt war zunächst mal die Tatsache, dass bei solchen Klöstern eine Kirche über dem Eingangstor gebaut wurde. Anders gesagt, war das Tor zu grssen Klosteranlage gleichzeitig eine Kirche. Die Aussenfassade ist reich mit Ikonenmalereien verziert, die sich auf hellblauem Grund befinden.
Der Blick auf die grosse Uspensky- Kathedrale, die sichtbar wird, sobald man das Zutrittstor zum Kloster passiert hat, ist beeindruckend.
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19:15
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Unmittelbar neben dem Sophienkloster befindet sich eine prunkvolle und überaus schön renovierte Häuserzeile, die dank dem vorgelagerten Parkplatz in ihrer vollen Dimension zum Tragen kommt.
Am Ende der Rundfahrt (die eigentlich wieder am Bahnhof stattfinden sollte) verliessen wir den Bus am Majdan, dem ukrainischen Freiheitsplatz, der vorallem während der orangen Revolution (2005) weltweite Berühmtheit erlangte. Obschon Kiev als eine der orangen Hochburgen gilt, markierten die "Blauen" (Partei der Regionen) vorsorglich Präsenz und hielten sich mit ihren blauen Flaggen gut sichtbar am Majdan auf.
Mehr Informationen zur orangen Revolution gibts hier >>
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20:28
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Die Abfahrtstafeln der Züge in kyrillischer Schrift vermitteln einen Eindruck der Weite der Ukraine und des benachbarten Russlands. Die Wartehallen sind eindrücklich. Auf mich wirken sie zwar eher ein wenig düster, aber immer sauber.
Mit einem kleineren Bus starteten wir unsere Rundfahrt vorbei am Operhaus zum Sophien- kathedrale, wo wir kurz aussteigen konnten. Doch eine Besichtigung war leider nicht eingeplant. Statt dessen fuhren wir in der Stadt herum, ohne wirklich etwas sehen zu können. Der Reiseführer sprach ununterbrochen und in einem sonoren Tonfall. Als der Bus an der Xreschtschatik (wichtigste Strasse in Kiev) anhielt, verliessen wir alle den Guide und sahen uns auf eigene Faust um.
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19:53
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Am morgen, direkt nach dem Frühstück begleitete uns Maria zu Fuss von der ul. Staronawodniz- kaya zur Metrostation Petscherskaja (interaktive Karte von Kiev). Vor dem staatlichen Administrations- gebäude hatten ein paar "Blaue" (Partei der Regionen) Zelte aufgeschlagen. Wir liessen uns letzte Instruktionen geben und begaben uns dann zum Eingang der U-Bahn. Irgendwo, ganz tief unten, mussten wir in die Metrolinie zum Kiever Hauptbahnhof umsteigen. Die Fahrpreise sind extrem günstig, doch wer die Metrokarte mit den Stationen nicht genau studiert hat und die kyrillische Schrift nicht beherrscht, der hat dann schon seine Liebe Mühe.
Direkt beim Hauptbahnhof brachte uns die Rolltreppe wieder nach oben. Es war eine rel. kurze Fahrt, für die wir mit einem Taxi ein Mehrfaches an Zeit und Geld gebraucht hätten.
Anna und Schenja suchten nach dem Ticketschalter für Stadtexkursionen, während ich zum "Passaschirski Voksal" (Passagier-Bahnhof) schlenderte, um die Architektur zu bewundern. Bahnhöfe aus der Sowjetzeit, so habe ich schnell gelernt, haben immer etwas Prunkhaftes an sich. Ein schönes Beispiel dafür ist auch der Odessa´er Bahnhof.
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19:08
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