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28. Mai 2007

Mit Nikki auf dem Spielplatz

Kaum legte der Dauerregen eine kurze Pause ein, spazierten Nikki und ich zum Spielplatz beim Kindergarten. Doch eine Stunde später entschieden wir uns für den Besuch im Aquarena, das wir trotz strömendem Regen genossen.


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Pfingstmontag: Galina und Jacqueline zu Besuch





Heute morgen um 7 h haben wir Mila auf den Flughafen gebracht, um die leidige Koffer- geschichte zu bereinigen. Doch die Hilfe bei dem Lost & Found-Team war zwecklos. Irgendwann wird der Koffer dann doch noch auftauchen.
Seit gestern abend regnet es ohne Unterbruch. Dauern bringt der Südwind neue Wolken, die sich dann ausleeren. Dazu ist die Temperatur auf etwa 8°C gesunken, so dass wir um die Heizung froh waren. Dieser Pfingstmontag wird als einer der nassesten in die Geschichte eingehen als Dauerregen- Pfingstmontag 2007. Vielleicht war es genau diese Tatsache, die mich bewog, die Kamera mit dem Makro zu holen und die frischen Clevienblüten draussen zu fotografieren.
Am Nachmittag besuchten uns noch Jacqueline und Galina. Die beiden Kinder haben oben gespielt und ich hörte sie schwatzen. So beiläufig dachte ich, wie können die beiden sich eigentlich nach so langer Zeit wieder unterhalten?

27. Mai 2007

Bloggen und dann essen


Nach unserer Rückkehr vom Kloster Muri bearbeitete ich die Bilder und lud sie auf den Blog hoch. Unterdessen hatte Anna das Znacht vorbereitet, das wir genossen und uns auf den letzten freien Tag vorbereiteten. Zudem war es auch das Abschiedsessen von Mila, die morgen nach Durham (NC) zurückfliegen wird.

5 Orgeln im Kloster Muri





Klar, dass Mila unbedingt die Klosterkirche in Muri besuchen wollte, als ich ihr erzählten, dass es dort drei Orgeln gäbe. Aber nein, es sind insgesamt 5, die manchmal miteinander gespielt werden. Hoffentlich ergibt sich eine Möglichkeit beim nächsten Besuch!
Von Muri fuhren wir noch an den Hallwilersee zum gleichnamigen Schloss Hallwyl. Da wir aber zu spät waren, lohnte sich ein Besuch nicht mehr.

Mit Mila auf Schloss Lenzburg




Heute ist Pfingstsonntag und das Wetter hat mit einer ersten Kaltfront definitiv geändert. Die Temperatur stieg nur noch bis 20°C und vorallem am Vormittag regnete es zeitweise.
Anstelle eines Ausflugs nach Bern entschieden wir uns für den Besuch der Lenzburg.

26. Mai 2007

Zum Lebkuchenhaus im Wald

Schon lange vor der Ankunft habe ich Nikki den Besuch des Lebkuchenhauses im Wald versprochen. Doch die Enttäuschung war riesengross, als wir feststellten, dass kein Lebkuchen mehr dort war.
Ich muss mir wohl etwas einfalen lassen ...


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Nikki kann mit dem Velo fahren!





Am morgen schien noch die Sonne, aber gegen Mittag überzog eine dünne Wolkendecke den Himmel. Die Temperatur erreichte dadurch nur noch etwa 26°C, aber die Luftfeuchtigkeit hatte stark zugenommen.
Nach dem Mittagessen vom Grill fuhren die Mädchen zum Fashion Fish nach Schönenwerd. O und ich gingen zusammen mit Nikki und ihrem Velo zum Schulhaus. Schon letzte Woche hatte ich die Stützräder weggenommen, damit Nikki jetzt möglichstschnell alleine mit dem Velo fahren lernen musste. Beim Schulhaus angekommen, gings natürlich zuerst zur Schaukel und zum Pneu, aber dann folgte die erste Testfahrt auf dem Rasen beim Kindergarten. Und siehe da: Nikke lernte so schnell, dass sie schon bald auf dem Asphalt ihr erste Runde beim Schulhaus drehte. Schliesslich fuhr Nikki bis zum Cafe Schmitte, wo es zur Belohnung eine Pinguglace gab.
Auf dem Weg nach Hause entschied ich mich, den Fotoapparat zu holen, um diesen denkürdigen Lernerfolg festzuhalten. Aber als ich Richtung Schulhaus spazierte kam mir Nikki tränenüber- strömt entgegen. Sie war zum ersten Mal umgefallen und hatte sich das Knie aufgekratzt. Und frei nach Murphy´s Law fand ich natürlich im ganzen Haushalt kein Pflaster! Ich bin gespannt, wann sie den zweiten Anlauf machen wird.
Ja, den 2. Anlauf machte Nikki nur kurz nachdem sie ein Pflaster bekommen hatte. So konnte ich doch noch ein Bild machen. Nur kurze Zeit später spazierte jedoch Nikki mit Philipp und Christoph und Ghost die Plattenstrasse nach oben, um mit dem Laufbike nach unten zu rasen.

Finger-Erdbeeren





Anna und Nikki gingen gestern in Lostorf auf dem Feld Erbeeren pflücken. Dabei befanden sich einige seltsame und originelle Finger- Erdbeeren.
Letztes Bild: Neu Clematis- Blüte

25. Mai 2007

Auf dem Bürgenstock - Mila kommt




Am Freitagmorgen fuhr ich mit Natalie via Olten auf der A2 nach Luzern und weiter auf den Bürgenstock. Es war ziemlich diesig, aber heiss. Trotzdem genossen wir die Aussicht von oben auf den Vielwaldstättersee und Luzern. Für einen Kaffee reichte es leider nicht, da die Hotels fast ausnahmslos geschlossen waren.
Für das Mittagessen fuhren wir nach Kastanienbaum ins gleichnamige Restaurant, wo wir ein feines Mittagessen einnahmen, ehe wir nach Luzern fuhren zu einem kurzen Sightseing.
Am Abend holten wir noch Mila am Flughafen ab, allerdings kam sie ohne Gepäck.

24. Mai 2007

Ankunft aus den USA: Nikki wieder hier





Mit nur einer halben Stunde Verspätung landete die American Airlines Maschine in Kloten und Natalie und Nikki passierten kurz vor 8 h die Zollkontrolle. Allerdings war Nikki erkältet, so dass ich sie auf den Arm nahm und schnurstracks zum Zahlautomaten ging, wo ich zwar die Kreditkarte wieder nahm, aber das Ticket schlicht vergass, was mich dann nochmals 30 Franken kostete.
Anna musste um 8 h den Zahnarzt besuchen, so dass wir uns direkt am Bahnhof in Aarau trafen, damit ich mit dem Zug zur Arbeit fahren konnte.
Am Abend besuchten uns noch Martin und Lilja, so dass es sich lohnte, den Grill so richtig aufzuheizen. Nach den Grilladen genossen wir Nikki´s Geburtstagstorte, denn gestern ist sie ja 5 Jahre alte geworden.
Willkomen in der Schweiz.

20. Mai 2007

Sonniger Sonntag





Der Sonntag begann schön und blieb sonnig bis am Abend bei etwa 26°C. Trotzdem blieben wir zu Hause und erledigten noch dies und das, bevor unsere Familie aus San Diego am Donnerstag- morgen eintrifft. Einer der Gründe für unser Zuhausebleiben war sicher Anna´s Schmerzduo: Kiefer und Rücken. Leider fühlt sie sich noch immer nicht wohl und die Temperatur ist meist um 36°C, d.h. Anna hat schnell kalt.
Beim Sagiareal haben sie jetzt beim ersten Wohnblock die Gerüste weggenom- men; er präsentiert sich wirklich hübsch. Bin gespannt, wer unsere Nachbarn sein werden.
Die Plattenstrasse ist schon ein richtiger Parkplatz geworden, was sich hoffentlich bald ändern wird, wenn wir die Tiefgarage beziehen können.
In unserem Garten entwickeln sich die "Chrusubeeri" (Stachelbeeren) recht gut; für Mitte Mai sind sie schon wirklich gross.
Die ersten Clematisblüten sind schon auf den Boden gefallen und vom Wind weggewohnt worden. Etwa 12 Blüten sollen sich aber erst noch öffnen. Sie sind als Nachzügler alle etwas kleiner.

19. Mai 2007

Voller Samstag





Am morgen fuhren wir mit Lil und Martin nach Rheinfelden und assen dann zu Hause die mitgebrachten Güggeli. Danach war der Besuch des Media Markts in Oftringen angesagt: Rückgabe der defekten WD USB Hardisk. Weiter gings zum Autowaschen und schliesslich zu Hause angekommen sollte noch der Rasen gemäht werden, der seit der Düngung prächtig wächst und deshalb wöchentlich gemäht werden muss. Zum Abschluss fotografierte ich nochmals mit dem neuen Macro-Objektiv von Sigma. Es wird schon besser.

18. Mai 2007

Sigma: Neues Makro-Objektiv





Heute morgen ist das neue Makro-Objektiv mit der Post eingetroffen. Es ist ein Sigma 105 mm Macro mit 1:2.8 DG EX. Damit kann ich durchgehend bis zum Massstab 1:1 fotografieren. Also, schnell auspacken und erste Tests vornehmen.

17. Mai 2007

Nasse Auffahrt

Ja, jetzt hat's wieder mal ausgiebig geregnet. Seit gestern Abend kam das Nass unaufhörlich aus den grauen, schweren Wolken nach unten. Kein Wetter für Ausflüge, dafür hiess es heute Aufräumen und Ordnung machen, denn bald kommt unser Besuch aus den USA.

13. Mai 2007

Die Fliegengittertüre ist fertig



Der Sonntag begann sonnig und mit 14°C doch eher noch kühl, denn schliesslich stehen ja noch die Eisheiligen bevor. Es liess mir natürlich keine Ruhe, die Türe auch in die Scharniere zu hängen. Doch zuvor mussten Anna und ich noch das Fliegengitter sauber einpassen und spannen. Dank dem mitgelieferten doppelten Löffel machte diese Arbeit richtig Spass und vorallem passte das Gitter perfekt. Zu guter Letzt konnte ich sogar noch einen Magnetschnäpper im oberen Teil befestigen, damit die Türe auch wirklich geschlossen bleibt und die "Muchas" endlich draussen bleiben. Supersache, Anna und ich haben wirklich Freude über diese Fliegengitter- Türe.
Am Nachmittag besuchte Anna bei Galina noch einen Uschgoroder- Parrikmacher und gegen 5 h ist sie mit Lilja nach Hause gekommen. Die 26°C draussen machen wirklich heiss, vorallem wenn man noch einen heissen Kaffee trinkt.
Jetzt bringen wir Lilja noch nach Hause und dort werde ich Martin noch bei der Installation von Skipe zusammen mit der Kamera behilflich sein. Die blühende und die Zitrone wachsen in Martins Garten.

12. Mai 2007

Hochzeitstag: 7 Jahre verheiratet mit Anna


Vor 7 Jahren plagten Anna fast dieselben Schmerzen wie heute, aber wir konnten den Tag wenigstens so einrichten, wie es uns gefiel.
Der Vormittag war ein bisschen durchzogen. Sonne und Wolken wechselten sich ab. Ideales Wetter, um die Fensterputzaktion durchzuziehen. Mit den neuen Reinigungsgeräten gings schnell und gründlich und um die Mittagszeit war ich schon fertig.
So gegen 15 h kamen Martin und Lilja. Martin versprach mir, beim Zusammenbau der Fliegengitter-Türe zu helfen. Wahrlich kein leichtes Unterfangen, wenn man nur einen A4-Zettel für den Zusammenbau und die Anpassungen an die Türöffnung beim Sitzplatz bekommt! In gekonnter Manier packte Martin das Projekt an und notierte sich alle möglichen Masse der Türöffnung. Er rechnete, kontrollierte und erst als wir beide sicher waren, sägten wir die Aluprofile auf die richtige Länge zurück. Kurz vor 20 h war der Türrahmen zusammengeschraubt und die Scharniere an der Rolladen-Gleitschiene mit Muttern befestigt. Dann stoppten wir die Arbeit und genossen die herrlich mundenden Spiesschen auf dem Grill, den ich erstmals mit Kokosnuss-Schalen bestückte.

11. Mai 2007

Drunter und drüber

Wieder einmal ein Frühlingstag über 20° mit zügigem Wind. In den letzten Tagen gings so richtig auf und ab mit uns:

  • Am Montag musste Anna ihren abgebrochenen Zahn bei Galbier ziehen lassen. Doch auch am 4. Tag waren die Schmerzen noch nicht weg. Im Gegenteil: Alles hatte sich entzündet und musste behandelt werden.
  • Auch der Rücken bereitet Anna immer noch Probleme und das nach mehr als 14 Tagen und trotz Akupunktur-Behandlung bei Dr. Zeltner.
  • Gestern habe ich endlich die Storen bei Nikki's Zimmer geputzt mit Gerry's Leiter, die ich mir ausgeliehen habe. Danke nach Singapur! Oh Mann, hatten die es nötig. Jetzt warte ich nur noch auf die nächstbeste Gelegenheit, die Fenster von aussen zu putzen.
  • Heute Freitag besucht Anna ihre Freunde von der Englisch-Klasse an der Klubschule Migros in Oerlikon. Das heisst, es geht ihr wieder ein bisschen besser. Gottlob!

Und ich fahre jetzt im Büro meinen Compi nach unten und werde Anna am HB in Zürich treffen. Hunger habe ich auch ...

Aber morgen ist ja Wochenende und nächste Woche kommt die Auffahrt.

6. Mai 2007

Clematis blüht!



Ein freundlicher Sonntag- morgen mit Sonnenschein, der hin und wieder die Wolkendecke durchbrach und ein saftiges Grün erstrahlen liess. Annas Rückenschmer- zen riefen geradezu nach einem Besuch im Aquarena in Schinznach, so dass wir um 10 h wegfuhren. Es war wie immer ein Genuss, auch wenn zeitweise Regentropfen fielen.
Am Nachmittag besuchten uns Susy und Max nachdem sie zuvor Muttis und Vatis Grab mit neuen Blumen versehen haben. Sie waren auf dem Nachhauseweg von der Lenk und verabschiedeten sich gleichzeitig vor ihrer Schiffsreise auf der Donau ab dem 13. Mai für 2 Wochen.
Schliesslich besuchten uns noch Martin und Lilja und brachten Rhabarberwähe mit, zwar etwas verbrannt am Boden aber im Uebrigen lecker. Martin gab mir noch ein paar gute Tipps für das Befestigen der Fliegengitter-Türe und versprach mir, bei der anstehenden Montage zu helfen. Darüber freue ich mich natürlich sehr.
Am Nachmittag verzogen sich langsam die letzten Wolken und der Himmel klarte auf. Gleichzeitig sank das Thermometer auf kühle 14°C, weshalb wir die Wärme im Haus nach dem Grillznacht draussen doppelt schätzten.