22. November 2007

Unterwegs ins Wallis

Morgen früh soll die Sitzung "Communication romande" in Martigny beginnen, an der meine Marketing-Support Kolleginnen und Kollegen mit Ihren Chefs/innen teilnehmen und wir aus der Zentrale in eingeladen sind.
So bin ich um 16 h in Zürich mit dem ICN nach Lausanne abgefahren und sitze jetzt im Erstklassabteil und schreibe an diesem Post. Neben mir sitzt ein Mann in meinem Alter mit einem Rollkragenpulli und einer zerschlissenen Ledermappe. Vermutlich ist er Architekt. Und wirklich, ein Telefongespräch mit einem Kunden bestätigt meine Vermutung.

Soeben habe ich den Zug in Lausanne verlassen und einen Platz im Interregio nach Brig gefunden, der hoffentlich in Martigny hält. Da es neblig-nass ist, vermag ich gar nicht zu beurteilen, ob er überhaupt in die richtige Richtung fährt. Ebensogut könnte er nach Genf weiterfahren, ich würde es kaum merken.
Obwohl ich gerne einen kurzen "NAP" machen möchte, bin ich irgendwie zu aktiv und verbringe deshalb die Reisezeit mit Schreiben am Laptop. Nach der Ankunft in Martigny werde ich voraussichtlich Manuela treffen, die schon seit dem Nachmittag in Martigny weilt.

Manuela und ich assen zusammen ein Williamine-Fondue in einem typischen Walliser Restaurant. Es schmeckte so völlig anders, als alle bisherigen Fonduvarianten, vorallem ein bisschen süsslich wegen den Birnen.