25. November 2007

Haus von Cesar von Arx zu verkaufen




Nachdem Sonntagsfrühstück unternahm ich einen kurzen Spaziergang ins Dorf, um bei Primo Zigis und Brot zu kaufen. Dabei stellte ich fest, dass das Wohnhaus unseres prominenten Dorf-Schriftstellers Cesar von Arx (gute Bekannte und Nachbarn meiner Eltern) zum Verkauf ausgeschrieben ist, nachdem es von der gleichnamigen Stiftung runderneuert worden war.
An der Bushaltestelle beim Dorfplatz stellte ich einmal mehr eine rechte Schweinerei fest. Meist handelt es sich um leere und weggeworfene Pizzaschachteln und vereinzelt auch um Bierdosen und Petflaschen. Dass die Abfallkübel (die Gemeinde hat jetzt einen 2. montiert) voll sind, zeigt immerhin, dass sie benützt werden, sofern noch Platz ist. Aber eben, die Pizzaschachteln sind definitiv zu gross. Warum muss eigentlich der Betreiber der danebenliegenden Pizzeria nicht dafür besorgt sein, dass Abfälle, die durch Besucher seines Geschäfts entstehen, auch von ihm zu sammeln sind? Er verdient und wir, die Gemeinde, müssen für den Abfall aufkommen und das Entsorgen bezahlen.