Vom Voksal zum Sofienkloster
Die Abfahrtstafeln der Züge in kyrillischer Schrift vermitteln einen Eindruck der Weite der Ukraine und des benachbarten Russlands. Die Wartehallen sind eindrücklich. Auf mich wirken sie zwar eher ein wenig düster, aber immer sauber.
Mit einem kleineren Bus starteten wir unsere Rundfahrt vorbei am Operhaus zum Sophien- kathedrale, wo wir kurz aussteigen konnten. Doch eine Besichtigung war leider nicht eingeplant. Statt dessen fuhren wir in der Stadt herum, ohne wirklich etwas sehen zu können. Der Reiseführer sprach ununterbrochen und in einem sonoren Tonfall. Als der Bus an der Xreschtschatik (wichtigste Strasse in Kiev) anhielt, verliessen wir alle den Guide und sahen uns auf eigene Faust um.

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